Kühlgeräte nachrüsten

Temperatur­überwachung für Ihre Kühlgeräte nachrüsten

Ihre Kühlung funktioniert. Was fehlt, ist der Überblick aus der Ferne? PenguSense ergänzt Ihre vorhandenen Geräte um Sensoren, Temperaturverläufe und Alarmierung. Ohne eine Schnittstelle zur Kühlschranksteuerung zu benötigen.

  • Vorhandene Kühlgeräte behalten
  • Messwerte per Funk übertragen
  • Monatlich kündbar
So ergänzen Sie Ihre KühlungIhr Kühlgerät.
Ein neuer Überblick.
Per Funk an Ihr Gateway
Temperatur im Webportal sehenVerläufe prüfen und Alarmierung einrichten

Schematische Darstellung. Sensor und Montage richten sich nach Ihrem Kühlgerät.

Zwei Wege zum passenden Messpunkt

Innen messen.
Passend zu Ihrem Kühlgerät.

Kühlschrank, Kühlvitrine oder Tiefkühltruhe: Je nach Einsatz sitzt der Sensor im Gerät oder misst über einen externen Temperaturfühler.

01

Direkte Messung

Sensor im Kühlbereich

KühlbereichAußerhalb
Sensor innenPer Funk zum Gateway

Messung und Funkübertragung sitzen in einem Gerät. Der Sensor wird am vorgesehenen Messpunkt angebracht.

Darauf kommt es an: Einsatzbedingungen, Befestigung und Funkverbindung müssen zur Platzierung passen.
02

Messpunkt und Funkmodul getrennt

Externer Fühler im Kühlbereich

KühlbereichAußerhalb
Fühler innenFunkmodul außen

Der Fühler misst innen, das Funkmodul sitzt außen. Insbesondere bei Tiefkühlung werden Elektronik und Batterie so geringeren Kälteeinflüssen ausgesetzt.

Darauf kommt es an: Eine geeignete Kabelführung, ohne Türdichtung oder Gerätefunktion zu beeinträchtigen.

Schematische Einbauvarianten, keine Montageanleitung. Der Sensor misst an seinem Messpunkt, nicht automatisch die Produkt- oder Kerntemperatur Ihrer Ware.

Das klären wir vor der Nachrüstung

Drei Fragen.
Eine passende Ausstattung.

Keine pauschale Lösung für jeden Kühlschrank. Diese Angaben helfen uns, Ihre Überwachung sinnvoll zu planen.

Welche Kühlgeräte?

Art und Anzahl der Kühlschränke, Kühlräume, Vitrinen und Tiefkühlgeräte. Bei größeren Bereichen planen wir die Messpunkte gemeinsam.

Wo wird gemessen?

Der Messpunkt soll zu Ihrem Überwachungszweck passen. Montage, Fühlerposition und gegebenenfalls Kabelführung stimmen wir darauf ab.

Wo steht das Gateway?

Planen Sie einen Platz mit Strom und Internet. Entscheidend ist die Funkverbindung zu den Sensoren am tatsächlichen Einsatzort.

LoRaWAN: Funktechnik für verteilte Kühlpunkte.

LoRaWAN ist für kleine Messdatenmengen, größere Funkstrecken und einen niedrigen Energieverbrauch ausgelegt. Ihre batteriebetriebenen Sensoren benötigen keinen eigenen WLAN-Zugang. Ein zentrales Gateway überträgt die Messwerte automatisch ins Webportal.

Das Gateway benötigt Strom und Internet. Metallgehäuse und bauliche Hindernisse beeinflussen die Reichweite. Sensorplatzierung und Gateway stimmen wir auf Ihren Betrieb ab; die Verbindung prüfen Sie am tatsächlichen Messpunkt.

Von der Planung zur ersten Messung

Einrichten. Prüfen. Loslegen.

Sie erhalten vorkonfigurierte Sensoren und ein Gateway mit Anleitung und passendem Befestigungsmaterial. Bei Fragen zur Einrichtung steht Ihnen ein persönlicher Ansprechpartner zur Verfügung.

  1. 1

    Sensoren platzieren

    Sensor oder Fühler am geplanten Messpunkt befestigen. Das Gateway mit Strom und Internet verbinden.

  2. 2

    Kühlpunkte zuordnen

    Eindeutige Namen vergeben, Temperaturbereiche und Alarmwege für jeden Kühlpunkt festlegen.

  3. 3

    Funktionstest abschließen

    Datenübertragung und Alarmempfang prüfen. Anschließend starten Sie die laufende Überwachung.

Beim Start prüfen:Messwerte kommen anKühlpunkte sind zugeordnetAlarmempfang funktioniert

Auch die Übertragung im Blick

Und wenn keine Werte mehr ankommen?

Zur Überwachung gehört auch, auf ausbleibende Daten zu achten. Im Portal sehen Sie den übermittelten Batteriestatus Ihrer Sensoren.

Wichtig: Fehlende Messwerte bedeuten nicht, dass die Kühlung in Ordnung ist. Eine Verbindungswarnung ersetzt keine Temperaturmessung.

Batterie wird schwach

Bei niedrigem Batteriestand kann eine Benachrichtigung ausgelöst werden. So können Sie den Batteriewechsel einplanen.

Messwerte bleiben aus

Nach einem festgelegten Zeitraum kann eine Verbindungswarnung erfolgen. Prüfen Sie Sensor, Gateway, Strom und Internet.

Nach der Einrichtung: Werte sehen, Abweichungen melden, Berichte exportieren.

Wie Sie das im Betrieb nutzen, zeigen die Seiten zur Temperaturüberwachung in der Gastronomie und zur HACCP-Temperaturüberwachung.

Häufige Fragen

Gut zu wissen

Kann ich die Temperaturüberwachung bei meinen vorhandenen Kühlgeräten nachrüsten?

PenguSense ergänzt Ihre Kühlgeräte um eine separate Temperaturmessung. Eine Schnittstelle zur Kühlschranksteuerung ist nicht erforderlich. Ob Sensor, Montage und Funkverbindung für Ihre Geräte passen, stimmen wir anhand der Messpunkte ab und prüfen es bei der Einrichtung.

Wann ist ein externer Temperaturfühler sinnvoll?

Mit einem externen Fühler kann der Messpunkt im Kühlbereich liegen, während das Funkmodul außerhalb angebracht wird. Diese Anordnung empfiehlt PenguSense insbesondere für Tiefkühlbereiche, um Elektronik und Batterie geringeren Kälteeinflüssen auszusetzen. Die konkrete Ausführung richtet sich nach dem Gerät und den Einsatzbedingungen.

Wie werden die Sensoren montiert und muss dafür gebohrt werden?

Mit der vorkonfigurierten Hardware erhalten Sie eine Montageanleitung und passendes Befestigungsmaterial für die vorgesehene Platzierung. Ob eine zusätzliche oder andere Befestigung nötig ist, lässt sich nicht für jedes Kühlgerät pauschal beantworten. Eine Kabelführung darf die Türdichtung oder Funktion des Kühlgeräts nicht beeinträchtigen. Stimmen Sie besondere Einbausituationen vorab mit uns ab. Die schematischen Darstellungen auf dieser Seite sind keine Montageanleitung.

Wie viele Sensoren und Gateways brauche ich?

Ein Sensor erfasst jeweils einen Messpunkt. Für separat überwachte Geräte benötigen Sie entsprechend eigene Messpunkte. In größeren Kühlräumen können mehrere sinnvoll sein. Sensorumfang und Gateway-Ausstattung stimmen wir auf Ihre räumlichen Gegebenheiten und die Funkverbindung vor Ort ab.

Braucht jeder Sensor WLAN oder eine Steckdose?

Die Sensoren sind batteriebetrieben und senden per LoRaWAN an das Gateway. Sie müssen nicht einzeln mit Ihrem WLAN verbunden werden. Das Gateway benötigt eine Stromversorgung und eine Internetverbindung. Die geeignete Anbindung wird vor der Einrichtung abgestimmt.

Was passiert bei leerer Batterie oder fehlenden Messwerten?

Der übermittelte Batteriestatus wird im Portal angezeigt; bei niedrigem Batteriestand kann eine Benachrichtigung ausgelöst werden. Bleiben Daten über einen festgelegten Zeitraum aus, kann eine Verbindungswarnung erfolgen. Prüfen Sie dann Sensor, Gateway, Stromversorgung und Internet. Ohne Messdaten lässt sich die aktuelle Kühltemperatur nicht beurteilen.

Was unterscheidet PenguSense von einem klassischen Temperatur-Datenlogger?

Ein klassischer Temperatur-Datenlogger zeichnet Messwerte automatisch auf; je nach Gerät lesen Sie diese vor Ort per USB oder Bluetooth aus. PenguSense überträgt die Messwerte automatisch über ein zentrales Gateway ins Webportal. Dort sehen Sie Ihre Kühlpunkte und Verläufe, exportieren Berichte und richten die Alarmierung bei Temperaturabweichungen ein, auch außerhalb Ihrer Öffnungszeiten. Die Sensoren benötigen keinen eigenen WLAN-Zugang. Sie erhalten vorkonfigurierte Hardware mit Anleitung und Befestigungsmaterial sowie einen persönlichen Ansprechpartner. Vernetzte Datenlogger können ähnliche Funktionen bieten. Entscheidend ist, ob Sie Werte vor allem nachträglich auswerten oder Ihre Kühlung aus der Ferne überwachen und bei Abweichungen informiert werden möchten.

Ihr nächster Schritt

Was möchten Sie nachrüsten?

Nennen Sie uns Art und Anzahl Ihrer Kühlgeräte sowie den vorgesehenen Einsatzort. Gemeinsam stimmen wir Sensoren, Messpunkte und Gateway auf Ihren Betrieb ab. Die Pakete sind monatlich kündbar.

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